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Bürgeraktion/ CDf fordert zentrumsnahe Jugendarbeit

By 13. März 2012Pressemitteilungen

Jugendliche nicht an den Stadtrand verschieben!

Hilden, 12.03.2012 – In der Diskussion über lärmende Jugendliche in der Innenstadt fordert die Fraktion der „Bürgeraktion“/CDf die Wiederbelebung zentrumsnaher Jugendarbeit durch die Stadt Hilden. Hierzu erklärt die Fraktionsvorsitzende Dr. Christina Krasemann-Sharma:

„Offensichtlich ist es, aus welchen Gründen auch immer, in der Vergangenheit zu erheblichen Versäumnissen im Bereich der zentrumsnahen Jugendarbeit gekommen.

Uns geht es jetzt nicht darum, dafür nach Schuldigen zu suchen. Wir wollen erreichen, dass auch in der Innenstadt wieder Angebote für Jugendliche zu finden sind. In der Sache hilft es nämlich nicht weiter, offen liegende Defizite mit Allgemeinplätzen wie ‚Die Stadt gehöre grundsätzlich allen Bürgern’ zuzuschütten.

Wir können und wollen Jugendliche mit ihren Problemen nicht an den Stadtrand verschieben. Jugendarbeit muss dort stattfinden, wo die Jugendlichen sich aufhalten“, ist die Fraktionsvorsitzende von Bürgeraktion/CDf überzeugt.

Die „Bürgeraktion“/CDf appelliert an alle Verantwortlichen, die Entscheidung, das Jueck zugunsten eines einmaligen Verkaufserlöses aufzugeben, zu überdenken. „Noch ist es dafür nicht zu spät!“

 

13. März 2012

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