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Hundebesitzer nicht wegsperren

By 22. Februar 2012Pressemitteilungen

Mit Erstaunen und Unverständnis nimmt Ratsherr Markus Hanten von der Bürgeraktion/CDf den Antrag der CDU zur Kenntnis, die Hundewiese am Jaberg mit einem 1,80 m hohen Zaun zu versehen, der nur durch zwei Schleusen zu passieren ist.

Da das 4 ha große Gebiet bereits ausreichend eingezäunt ist und ein so hoher Zaun das Landschaftsbild nachhaltig stört, sieht Markus Hanten keinen Sinn darin, den 1,4 km langen Zaun abzureißen und neu bauen zu lassen.  Die örtlichen Gegebenheiten sind dem Antragsteller  anscheinend genauso unbekannt wie die tatsächliche Problematik  der alltäglichen Nutzung. Die Hundewiese ist eine Oase, die durch ihre Weitläufigkeit Hund und Halter einen hohen Erholungswert bietet. Wenn Menschen mit unterschiedlichen Interessen sich ein Gebiet teilen müssen kommt es zwangsläufig zu Konflikten, die durch die Errichtung eines hohen, unüberwindbaren Bauwerkes nicht gelöst werden.

Daher appelliert Hanten an alle Nutzer, außerhalb der Wiese die Hunde anzuleinen und innerhalb der Wiese Rücksicht zu üben.

 

 Markus Hanten, Ratsmitglied der Bürgeraktion/ CDf

 

22. Februar 2012

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