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Was in der ablaufenden Woche wichtig war oder uns in den vergangenen Tagen besonders aufgefallen ist, haben wir im Wochenrückblick zusammengefasst.

 

Kita-Mangelversorgung

Der Mangel an Kindergartenplätzen im Allgemeinen und der Planungsauftrag für einen neuen Kindergarten im Hildener Süden waren die bestimmenden Themen im Jugendhilfeausschuss. Unter anderem für die BA ging es dabei auch um die Frage: Wie kann die Bauzeit von mindestens sechs Jahren überbrückt werden, um jetzt betroffenen Familien zu helfen?

 

Greenwashing im Rathaus?

Aus Sicht der Verwaltung gibt es beim Umwelt- und Klimaschutz aktuell nichts zu beraten. Mit dieser Begründung ist der Fachausschuss, der eigentlich diese Woche tagen sollte, abgesagt worden. Erstaunlich – denn andererseits hatte der Bürgermeister wenige Tage zuvor für die Aktion „Earth Hour“ geworben: Es brauche „starke Zeichen“ für den Klimaschutz.

 

Rats-TV – CDU probiert erneut den Abschuss

Wer den politischen Zwist um das Thema für ausgestanden hielt: Dass das Rats-TV ihnen weiterhin ein Dorn im Auge ist, haben die Christdemokraten diese Woche erneut bewiesen. Nachdem die CDU im vergangenen Herbst zunächst erklärt hatte, das Thema stünde nicht auf der Agenda, war ihre Fraktion bei den Finanzberatungen mehrfach mit dem Versuch gescheitert, dem auf mehr Bürgerbeteiligung ausgerichteten Projekt das Geld zu entziehen. Nun ein neuer Angriff: Weil alles bislang nicht geholfen hat, probiert es die CDU jetzt mit der Methode, den Lifestream von Ratssitzungen unter Hinweis auf einen nunmehr angeblich befristet gefassten Ratsbeschluss einfach für beendet zu erklären.

 

Internationaler Frauentag – Forderungen an die Politik

Am Freitag hat der Weltfrauentag daran erinnert, dass Frauen- und Menschenrechte eng zusammengehören. Und, dass es um mehr geht, als darum, mit breitem Lächeln für einen Girlsday oder Girlspower zu werben. Es geht um gesellschaftliche Chancengleichheit – unabhängig von Geschlecht, Hautfarbe, Religion oder Herkunft. Fast zeitgleich ging bei den Ratsfraktionen ein Bürgerantrag des Internationalen Frauentreffs mit einem dringenden Appell ein. Darin wird der Anspruch erhoben, an der Stelle der Gleichstellungsbeauftragten im Hildemer Rathaus nicht zu sparen, sondern ihr den Stellenwert einzuräumen, der ihr gebührt. Eine bei einigen Ratsfraktionen keineswegs unumstrittene Forderung.

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